D I E   G O L D E N E N   J A H R E

Drei Jahre nach der Fusion war endlich ein Wunsch in Erfüllung gegangen: SV Erlenbach war mit 9 Punkten Vorsprung Meister der A-Klasse Spessart geworden. In der Folgezeit spielte die 1. Mannschaft mit wechselnden Erfolgen bis zum Ende der Saison 1976/77 in der Unterfrankenliga West.
 Dann war der SV am Ziel seiner Wünsche. Nach 32 Spielen, von denen 22 gewonnen, 3 verloren wurden und 7 unentschieden endeten und mit einem Torverhältnis von 51:13 konnte Meisterschaft gefeiert werden. (Bemerkenswert, daß von den 51 Toren Norbert Kohl 38 Tore erzielte, soviel wie der Tabellendritte, aufzuweisen hatte.
Leicht hat sich Vereinsführung und Mannschaft diese Entscheidung nicht gemacht, künftig in der zweithöchsten bayerischen Fußballklasse zu spielen. Am Ende der 1. Saison hatte die Mannschaft von 18 Mannschaften den 11. Tabellenplatz errungen.  Erlenbachs Fußballwelt war in Ordnung. Die Erlenbacher hatten die Reifeprüfung bestanden und starteten in das zweite Landesligajahr 1978/79 mit dem Ziel, die Auswärtserfolge des Vorjahres zu wiederholen und durch attraktives Angriffsspiel auf eigenem Platz die Zuschauer zu begeistern. Mit den bewährten Spielern und den Neuzugängen war eine Mannschaft gebildet, die nicht vom 1. Spiel an gegen den Abstieg spielte. Das 2. und 3. Spieljahr in der Landesliga Nord sollte zu den erfolgreichsten Jahren in der Vereinsgeschichte werden. Nach dem 27. Spieltag stand Erlenbach mit dem besseren Torergebnis punktgleich mit dem VfB Helmbrechts an der Tabellenspitze. Sollte der SV im kommenden Spieljahr vielleicht Bayernligist werden?
Erlenbach ging knapp an der Meisterschaft vorbei. Mit 2 Punkten Rückstand hinter dem VfB Helmbrechts wurde Erlenbach Vizemeister. Das war mehr als man erwarten durfte. 11 900 Zuschauer sahen bei 17 Heimspielen 91 Erlenbacher Tore.
Im 3. Landesligajahr konnte noch einmal die Vizemeisterschaft gefeiert werden. In den kommenden Jahren wurde mit wesentlichen Erfolgen die Saison abgeschlossen. In der Folgezeit zeigte sich die Mannschaft sehr unbeständig, Im verflixten 7. Landesligajahr rutschte man auf den 18. Tabellenplatz und mußte absteigen.

Fazit:
Der Aufstieg in die Landesliga war für die Fußballinteressenten eine Bereicherung. Das drückte sich besonders in den Anfangsjahren in den Zuschauerzahlen aus (höchster Zuschauerschnitt in der Vorrunde 1979: 1050!). Der Samstag als Spieltag gab auch den Vereinen mit einem sonntäglichen Heimspiel Gelegenheit, die Spiele in Erlenbach zu besuchen.
Die Mannschaft war auf allen Positionen personell gut besetzt, wobei mit TW Norbert Winkler, Libero Christoph Knüttel, Mittelfeldspieler Heinz Stegmann, Christoph Reichel-Dittel und Mittelstürmer Norbert Kohl und Roland Monseler überragende Spieler auf dem Feld standen. Der Aufstieg war für die Spieler auch ein Erlebnis. In der zweithöchsten Amateurklasse in großen Stadien zu spielen und erfolgreich zu sein, machte natürlich Freude. “Der Abstieg aus der Landesliga ist für uns kein Beinbruch", so der Kommentar des langjährigen Vorstandes Benno Müller.
Für die Vorstandschaft galt es nun, möglichst viele Spieler im Kader zu erhalten und durch talentierte Jugendspieler zu ergänzen. Es gelang!  

Drei Jahre nach der Fusion war endlich ein Wunsch in Erfüllung gegangen: SV Erlenbach war mit 9 Punkten Vorsprung Meister der A-Klasse Spessart geworden. In der Folgezeit spielte die 1. Mannschaft mit wechselnden Erfolgen bis zum Ende der Saison 1976/77 in der Unterfrankenliga West. Dann war der SVE am Ziel seiner Wünsche. Nach 32 Spielen, 22 mal gewonnen, 3 Spiele wurden verloren und 7 endeten unentschieden, bei einem Torverhältnis von 51:13, konnte die Meisterschaft gefeiert werden. Bemerkenswert, dass von den 51 Toren alleine Norbert Kohl 38 Treffer erzielte, soviel wie der Tabellendritte insgesamt aufzuweisen hatte.

Leicht hat sich danach Vereinsführung und Mannschaft die Entscheidung nicht gemacht, künftig in der zweithöchsten bayerischen Fußballklasse zu spielen. Am Ende der 1. Saison hatte die Mannschaft von 18 Mannschaften den 11. Tabellenplatz errungen. Erlenbachs Fußballwelt war in Ordnung. Die Erlenbacher hatten die Reifeprüfung bestanden und starteten in das zweite Landesligajahr 1978/79 mit dem Ziel, die Auswärtserfolge des Vorjahres zu wiederholen und durch attraktives Angriffsspiel auf eigenem Platz die Zuschauer zu begeistern. Mit den bewährten Spielern und den Neuzugängen war eine Mannschaft gebildet, die nicht vom 1. Spiel an gegen den Abstieg spielte.

Das 2. und 3. Spieljahr in der Landesliga Nord sollte zu den erfolgreichsten Jahren in der Vereinsgeschichte werden. Nach dem 27. Spieltag stand Erlenbach mit dem besseren Torergebnis punktgleich mit dem VfB Helmbrechts an der Tabellenspitze. Sollte der SVE im kommenden Spieljahr vielleicht Bayernligist werden? Doch Erlenbach ging knapp an der Meisterschaft vorbei. Mit 2 Punkten Rückstand hinter dem VfB Helmbrechts wurde Erlenbach Vizemeister. Das war mehr als man erwarten durfte. 11 900 Zuschauer sahen bei 17 Heimspielen 91 Erlenbacher Tore.

Im 3. Landesligajahr konnte noch einmal die Vizemeisterschaft gefeiert werden. In den kommenden Jahren wurde mit wesentlichen Erfolgen die Saison abgeschlossen. In der Folgezeit zeigte sich die Mannschaft sehr unbeständig. Im verflixten 7. Landesligajahr rutschte man auf den 18. Tabellenplatz und mußte absteigen.

Fazit:
Der Aufstieg in die Landesliga war für die Fußballinteressenten in und um Erlenbach eine Bereicherung. Das drückte sich besonders in den Anfangsjahren in den Zuschauerzahlen aus (höchster Zuschauerschnitt in der Vorrunde 1979: 1050). Der Samstag als Spieltag gab auch den Vereinen mit einem sonntäglichen Heimspiel Gelegenheit, die Spiele in Erlenbach zu besuchen.
Die Mannschaft war auf allen Positionen personell gut besetzt. Erlenbacher Eigengewächse waren TW Norbert Winkler, Libero Christoph Knüttel, Vorstopper Heinz Stegmann, Mittelfelder Hartmut Heinrich, sowie Mittelstürmer Norbert Kohl. Ergänzt durch den Trennfurter Abwehrwiesel Werner Herkert, Trainersohn Andreas Reichel-Dittes, die Mittelfeldspieler Christoph Reichel-Dittels, Dieter Grimm, und dem "Münchner" Neuzugang Roland Monseler standen überragende Spieler auf dem Feld. Der Aufstieg war für die Spieler auch ein Erlebnis. In der zweithöchsten Amateurklasse (1., 2., Regionalliga, Bayernliga, Landesliga) in großen Stadien zu spielen und erfolgreich zu sein, machte natürlich Freude. “Der Abstieg aus der Landesliga ist für uns kein Beinbruch", so der Kommentar des langjährigen Vorstandes Benno Müller.
Für die Vorstandschaft galt es nun, möglichst viele Spieler im Kader zu erhalten und durch talentierte Jugendspieler zu ergänzen. Es gelang!  

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