D I E   G R Ü N D U N G  D E R   V I K T O R I A

Fußball wurde in Erlenbach schon vor dem 1. Weltkrieg auf einer Wiese am Seeweg gespielt. Vom einem geordneten Spielbe­trieb und Spielverlauf im heutigen Sinn kann natürlich keine Rede sein. Dafür fehlte es an einem Sportplatz, an geeigneten Schuhen und Bällen, an Erfahrung und Spielpraxis, an festgelegten Spielregeln und Spielleitern.Wer dem runden Leder nachjagte und nach ihm trat, konnte damals nicht mit hohem Ansehen in der Dorfgemeinschaft rechnen.Die ersten Zuschauer kamen mehr aus Neugier und Sensationslust. Es waren ohnedies nur wenige. Was vor dem Spiel mit Holzstangen als “Tor” aufgestellt wurde, bauten die Spieler danach wieder ab. Fußball war bis zum nächsten Mal vergessen, aber es war ein Anfang gemacht.Diesen bescheidenen Anfang unterbrach der Ausbruch des 1. Weltkrieges. Die jungen Männer wurden zu den Waffen gerufen. Die Daheimgebliebenen hatten andere Sorgen.Nach dem Kriege (aus dem 48 junge Erlenbacher nicht mehr heimkehrten), wuchs die Begeisterung und Fußball entwickelte sich schnell zum Volkssport. So fanden sich in Erlenbach sowie in der näheren und weiteren Umgebung immer mehr Interessenten und Freunde zu diesem kämpferischen Spiel ein.Es war daher kaum verwunderlich, daß an eine Vereins­gründung gedacht wurde.Nach einer Vorbesprechung im Gasthaus “Ross” traf man sich am 19. März 1919 eigentlichen Gründungs­ver­sammlung im Gasthaus “Zur Traube”. Die Initiative ging von Richard, Adam und Hugo Berninger aus.17 Personen unterschrieben die Gründungsurkunde und gaben dem Verein den Namen “Viktoria”, den auch der 1901 gegründete Patenverein aus Aschaffenburg führt.

Fußball wurde in Erlenbach schon vor dem 1. Weltkrieg auf einer Wiese am Seeweg gespielt. Vom einem geordneten Spielbe­trieb und Spielverlauf im heutigen Sinn kann natürlich keine Rede sein. Dafür fehlte es an einem Sportplatz, an geeigneten Schuhen und Bällen, an Erfahrung und Spielpraxis, an festgelegten Spielregeln und Spielleitern.

Wer dem runden Leder nachjagte und nach ihm trat, konnte damals nicht mit hohem Ansehen in der Dorfgemeinschaft rechnen. Die ersten Zuschauer kamen mehr aus Neugier und Sensationslust. Es waren ohnedies nur wenige. Was vor dem Spiel mit Holzstangen als “Tor” aufgestellt wurde, bauten die Spieler danach wieder ab. Fußball war bis zum nächsten Mal vergessen, aber es war ein Anfang gemacht.

Diesen bescheidenen Anfang unterbrach der Ausbruch des 1. Weltkrieges. Die jungen Männer wurden zu den Waffen gerufen. Die Daheimgebliebenen hatten andere Sorgen.Nach dem Kriege (aus dem 48 junge Erlenbacher nicht mehr heimkehrten), wuchs die Begeisterung und Fußball entwickelte sich schnell zum Volkssport. So fanden sich in Erlenbach sowie in der näheren und weiteren Umgebung immer mehr Interessenten und Freunde zu diesem kämpferischen Spiel ein.Es war daher kaum verwunderlich, daß an eine Vereins­gründung gedacht wurde.

Nach einer Vorbesprechung im Gasthaus “Ross” traf man sich am 19. März 1919 eigentlichen Gründungs­ver­sammlung im Gasthaus “Zur Traube”. Die Initiative ging von Richard, Adam und Hugo Berninger aus.17 Personen unterschrieben die Gründungsurkunde und gaben dem Verein den Namen “Viktoria”, den auch der 1901 gegründete Patenverein aus Aschaffenburg führt.

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